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Dass wir Menschen in einer wertvollen Umwelt leben, mag für den einen oder anderen Zeitgenossen eine Entdeckung der 80iger Jahre sein, für die frühen Heimstätter war das naturnahe Wohnen einer der wesentlichen Gründe, die hohen Belastungen und Anstrengungen für das Häuschen im 37-ELA-image43Grünen auf sich zu nehmen. Dies gilt ganz besonders für die vielen Heimstätter, die Familie mit Kinder hatten. Deshalb war der große und kindgerechte Garten von zentraler Bedeutung.

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Kinder bekamen nicht nur eine Spielecke eingerichtet sondern mussten selbstverständlich bei der Gartenarbeit helfen. Zusehen und verstehen, wie selbst gesetzte oder gesäte Pflanzen heranwachsen, das war wichtig!

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Auch das Spielen mit Nachbarkindern, die man vom gemeinsamen Schulweg kannte, war angesagt. Es gab noch kein Nintendo, kein Fernsehen und keine Mütter, die den Nachwuchs zur Schule fuhren - und trotzdem oder gerade deshalb(?) - es war nie langweilig!LA-image10

Wobei nicht verschwiegen werden soll, dass wenn Vater im Garten arbeitete, dies häufig für die Kinder ein nicht zu ignorierender Pflichttermin war.

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Allerdings sorgte der bald folgende Krieg dafür, dass die Mütter die Rolle des Familienvorstands übernehmen mussten, weil die Männer an die Front geschickt wurden.

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26-ELA-image32Im Sommerhalbjahr gab es im Garten dann auch noch weitere, gefiederte Gäste:

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Am schönsten war es natürlich mit den Nachbarskindern zu spielen

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Letztes Update:
15-12-2019